Deine einzigartige E-Mail Adresse

Deiner E-Mail Kennung kann bestehen aus: 
Vorname.Name@domain.endung.

Hier einige Beispiele und Anwendungsvarianten:

 

Tipp 1: Fasse Deinen Domainnamen kurz

Andrea.muster@toller-shop-für-tolle-kindersachen.ch: Zugegeben, diese frei ausgedachte Internetadresse verrät mit vergleichsweise wenigen Buchstaben, wofür Du stehst. Aber 41 Zeichen bzw. 5 Wörter und dazu noch vier Bindestriche? Unwahrscheinlich, dass dies einprägsam ist. Denn die wichtigste Regel für einen guten Domainnamen lautet: Je kürzer, desto besser.

 

Tipp 2: Mach Dir ein Bild

Der Name Deiner Domain prägt zu einem wichtigen Teil das Image von Dir. Dein einzigartiges e-Mail braucht also einen dementsprechend professionellen Namen, der genau Dir und zu Deinem Projekt passt und widerspiegelt für was Du bzw. für was Deine Idee steht.

Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder überlegst Du Dir frei einen Projektnamen, der gut klingt, kurz, verständlich und noch frei ist und den Du selber zu einer Marke entwickelst.
Oder Du wählst einen Namen, der selbstbeschreibend ist. Deine einzigartige E-Mail „Andrea.Muster@tolle-yogaferien.de zu nennen ist aussagekräftig und erhöht Deine Chancen, im grossen weiten www gefunden zu werden.

Tipp 3: vermeide Umlaute

Vermeide Umlaute oder Sonderzeichen. Internetnutzer sind die Verwendung von Zeichen wie ä, ö oder æ bei der Domaineingabe nicht gewöhnt. Und obwohl Umlaute mittlerweile zulässig sind, haben viele Mailclients noch Probleme beim Handling solcher Domains.

Tipp 4: Finde einen guten Schluss

Du hast einen guten Namen gefunden, jetzt fehlt nur noch das passende Ende bzw. die passende Domainendung. Wie beim Namen gilt auch hier: Sie muss zu Dir passen und sollte gerade bei Unternehmen und Dienstleistungen natürlich seriös sein.
Ideale Kandidaten sind .ch oder.com. Ganz einfach, weil Nutzer an diese beiden häufigsten Domainendungen gewöhnt sind. Allerdings gibt es aufgrund dieser Beliebtheit wie schon erwähnt Engpässe. Also heisst es ausweichen – zum Beispiel auf .eu, .info oder .biz.
Mit unserem Check kannst Du in Echtzeit überprüfen, welche Endungen für Deinen Wunschnamen noch zu haben sind und was diese Dich kosten – Wir wünschen Dir viel Erfolg und hoffen, dass Du mit unseren Tipps Deinen einzigartigen Namen findest. Wir würden uns natürlich freuen, wenn Du uns berichtest wie Deine Einzigartigkeit Deinen Freunden Gefallen gefunden hat!

Tipp 5 Unterstützung in der Domain-Namensfindung

Manche Menschen haben Glück: Zack, ist der Geistesblitz da. Innerhalb von Sekunden ist der perfekte Projektname gefunden. Und dann sagt der Domaincheck auch noch: Deine Wunschkennung ist frei. Soviel Glück im Doppelpack ist allerdings selten. In den meisten Fällen steckt hinter guten Projekt- und Domainnamen viel Geduld, Arbeit und Kreativität.

  1. Konkurrenz auschecken

Wie machen das die anderen? Ein ausführlicher Konkurrenzcheck sollte eigentlich bei jedem Ideenfindungsprozess am Anfang stehen. Sie Dir andere Webseiten an, die sich mit der gleichen Branche beschäftigen: Welche Namen gibt es schon? Was findest Du daran gut, was nicht? Und warum spricht Dich eine Adresse sofort an, während Du eine andere absolut nichtsagend findest?

Mach Dir dabei unbedingt Notizen. Denn beim Surfen im Internet verfliegen erfahrungsgemäss die guten Gedanken genauso schnell wie sie kommen.

  1. Meine Idee ist vergeben –> in anderer Sprache?

Wenn Dein Wunschname bereits vergeben ist, teste doch mal, wie er in einer anderen Sprache klingt und ob diese Domain noch frei ist. Das Internet mit seinen Übersetzungsprogrammen wie https://www.deepl.com/translator macht es einfach, die unterschiedlichsten Sprachen auszuprobieren

 

  1. Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?

Neben Inhalt und Form ist bei Domains ist auch die Rechtslage bedeutend. Ein Domainname stellt einen Vermögenswert dar und ihr Käufer hat grundsätzlich das Eigentumsrecht. Gleichzeitig haftet der Domaininhaber bei etwaigen Rechtsverletzungen. Es ist also immer wichtig, vor der Registrierung Deines Domainnamens zu prüfen, ob ggf. gegen bestehendes Namens-, Marken– oder Titelrecht  verstossen wird.

Grundsätzlich gilt:
Markennamen, die einer Verwechslungsgefahr unterliegen, dürfen nicht verwendet werden. Das schliesst explizit die folgenden Punkte als Domainname aus:

  • Städtenamen oder Kfz-Kennzeichen
  • Staatliche Einrichtungen und Parteien
  • Namen fremder Unternehmen und Marken
  • Persönliche Namen von Dritten
  • Titel von Marken von Zeitschriften, Filmen, Bücher, Software etc.

Markenrecht wird zudem nicht nur bei der exakten Kopie, sondern auch bei Abwandlung einer populären Domain durch gängige Tippfehler verletzt (Bsp.: Goggel.de statt Google.de).

 

Online-Tools zur Namensfindung

Da Dein Domainname einzigartig sein soll, gibt es zu guter Letzt noch einige andere Online-Tools, die Dir bei der Namensfindung helfen können. Viele Begriffe sind unter den beliebten Domainendungen natürlich mittlerweile vergeben und können nicht mehr registriert werden. Dadurch ist es eventuell notwendig auf Alternativen oder eine der neuen Top Level Domains zu setzen.

Unser Favorit! Tippt einfach einen oder mehrere Begriffe durch Leerzeichen getrennt in das Suchfeld und Ihr erhaltet direkt die Ergebnisse. Zwar gibt es hier keine Hunderte von Varianten als Vorschlag, dafür sind diese bei Domainr qualitativ hochwertig. Ausser Kombinationen mit Domainendungen und Euren eingetragenen Begriffen, gibt es noch Vorschläge zur Kombination einer Domain mit Unterverzeichnissen oder als Subdomain, um den Wunschnamen zu bekommen.

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